Angkor Archaeological Park
World Monuments Fund kicked off 2012 with our "Best of Angkor" tour, a
behind-the-scenes look at the spectacular architectural remains at
Angkor Archaeological Park. We were delighted to welcome a group
enthusiastic travelers--who provided these photos--and share some
insights about Angkor, where WMF has been actively engaged for more than
twenty years. Check out the related blog post!
http://www.wmf.org/photo-set/best-angkor-tour-2012
Freitag, 17. Februar 2012
Mittwoch, 15. Februar 2012
Deutsches Guggenheim wird geschlossen Aus für den "Kunstraum von morgen"
06.02.2012, 17:16
Das Guggenheim in Berlin ist eine der führenden Adressen für
zeitgenössische Kunst und zieht Tausende Besucher an. Nun schließt das
Museum Ende des Jahres seine Pforten, teilten Deutsche Bank und die
Guggenheim-Stiftung mit. Die genauen Gründe erläuterten sie jedoch
nicht.
Was sich seit seiner Gründung als gemeinsames Vorzeigeprojekt
der Deutschen Bank und der amerikanischen Guggenheim-Stiftung erwies,
ist bald Geschichte. Das Deutsche Guggenheim in Berlin wird Ende des
Jahres geschlossen, wie die Deutsche Bank bekanntgab.Als Grund für die Schließung des "Kunstraums von morgen" gab die Deutsche Bank an, dass der Vertrag Ende 2012 ausläuft. "In diesem Zusammenhang haben Guggenheim und die Deutsche Bank die gemeinsame Entscheidung getroffen, die Ausstellungshalle zu schließen", hieß es. Jedoch bestünden Pläne, die Zusammenarbeit auf einer anderen Ebene weiterzuführen. Um welche es sich dabei handelt, ist noch nicht bekannt.
Alle noch für dieses Jahr geplanten Ausstellungen sollen noch laufen. Derzeit ist unter dem Titel "Found in Translation" eine Gruppenschau von neun zeitgenössischen Künstlern zu sehen.
Aber Bank und Museum planen schon die weitere Nutzung der Räumlichkeiten Unter den Linden: Der Chef der Deutschen Bank, Josef Ackermann, kündigte an, dass das ehemalige Museum als Dialogforum zwischen Wirtschaft, Politik, Kultur und Gesellschaft genutzt werden soll.
Für die Bundeshauptstadt stellt die Schließung des Deutschen Guggenheim einen großen Verlust dar, da es nach Ansicht einiger Experten in der sonst so kunstbewussten Stadt schon jetzt zu wenig Raum für zeitgenössische Kunst gibt.
Die weltbekannte Guggenheim-Stiftung wurde 1937 vom Industriellen und Kunstsammler Solomon R. Guggenheim in New York gegründet und im Laufe der Zeit durch Zukäufe und Schenkungen erweitert. Seit 1959 wird die Sammlung in dem von Frank Lloyd Wright in Schneckenform geschaffenen Gebäude am Central Park beherbergt.
Neben den Guggenheim-Museen in New York und Berlin betreibt die Stiftung Museen in Venedig, Bilbao und Las Vegas. Daneben ist eine weitere Niederlassung in Abu Dhabi geplant. Der eigentlich für dieses Jahr geplante Start wurde auf 2017 verschoben.
http://www.sueddeutsche.de/kultur/deutsches-guggenheim-wird-geschlossen-aus-fuer-den-kunstraum-von-morgen-1.1276913
… das Ende der Handschrift?
Die Kringel in Liebesbriefen, alte Tagebucheinträge, elterliche Geburtstagsgrüße: all das versetzt beim Wiedersehen Erinnerungsstiche. Aber reichen Sentimentalitäten aus, um für die Handschrift ins Feld zu ziehen?http://sz-magazin.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/36969/-das-Ende-der-Handschrift
...Venedig ohne Rialto Brücke?
...Madrid ohne Prado Museum?
Sie sind der Grund warum Millionen Touristen jedes Jahr Europas Metropolen aufsuchen, und warum die Städte so lebenswert sind. Verwitterung,
Zerfall und Umwelteinflüsse belasten aber unsere Kirchen, Schlösser und
Gemälde. Experten für Konservierung und Restaurierung stehen
europaweit vor ähnlichen Herausforderungen.
Die Forschungsförderung bleibt dennoch von nationalen Barrieren gekennzeichnet.
Die Europäische Komission fördert
deshalb einen Austausch zwischen Ministerien, Stiftungen und
Förderagenturen über gelungene Förderpraxis im Projekt "NET-HERITAGE"
mit rund 2 Millionen Euro. Woran forschen andere? Welche Strategien
verfolgen die Ministerien bei der Forschungsförderung? Wo gibt es
Gemeinsamkeiten, wo Unterschiede? Die Akteuren von NET-HERITAGE haben
darauf bereits Antworten gefunden. Ergebnisse finden Sie hier.
NET-HERITAGE ist aber nur der Anfang
eines längeren Prozesses, an dessen Ende eine klare Idee stehen solle,
wie man Wissenschaft auf EU-Ebene fördern kann. Im Netzwerk wird
Deutschland von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt
(DBU) vertreten. Sie koordiniert einen bundesweiten Facharbeitskreis
von Experten aus den Konservierungswissenschaften. Ziel ist,
Ausschreibungen und Förderprogramme mitzugestalten.
Text und Bilder:DBUhttp://www.netheritage.de/
Filmstudio Babelsberg feiert 100. Geburtstag
Am 12. Februar 1912 begannen im Studio Babelsberg im neu
errichteten "Kleinen Glashaus" die Dreharbeiten zum Stummfilm "Der
Totentanz". Genau 100 Jahre nach dem ersten Babelsberger Drehtag feiert
Studio Babelsberg zusammen mit deutschen und internationalen Gästen aus
Kultur, Politik, Wirtschaft und Gesellschaft sein 100-jähriges Jubiläum
mit einem Festakt in der berühmten Marlene-Dietrich-Halle, die 1926
während der Dreharbeiten von Fritz Langs Metropolis gebaut wurde.
Oberbürgermeister Jann Jakobs beglückwünscht das Studio Babelsberg:
"Meine Gratulation zu 100 Jahren großem Kino in Babelsberg! Das
Filmstudio ist der Nabel der Deutschen Filmwelt und hat den
Medienstandort Potsdam über Ländergrenzen hinweg berühmt gemacht.""Ich möchte mich ganz herzlich bei den vielen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, den Künstlerinnen und Künstlern sowie den Verantwortlichen bedanken, die diesen Erfolg möglich gemacht haben und da bin ich ganz sicher, in Zukunft auch weiter möglich machen werden."
Insgesamt wurden im Studio mehr als 2000 Filme abgedreht. Im Studio Babelsberg wurden in 100 Jahren mehr als 2000 Filme produziert. Darunter waren Meisterwerke wie "Der blaue Engel" mit Marlene Dietrich (1930), "Die Mörder sind unter uns" von Wolfgang Staudte (1946), "Der Pianist" (2002) von Roman Polanski und "Inglourios Basterds" von Quentin Tarentino. Gerade erst wurde "Der Wolkenatlas" mit Tom Hanks abgedreht.
| http://www.filmportal.de/film/der-totentanz_01f8ca1a4c224940ac0b1db212c449ae |
Erstellt am: 13.02.2012 - 05:12 Uhr
http://www.meetingpoint-potsdam.de/news/article.php?article_file=1329106351.txt
Antibody Research
Project ObjectivesThe identification of organic binding media—especially in very thin layers of paintings—remains very problematic. Gas chromatography-mass spectrometry is commonly used for this purpose, but often the amount of material required for analysis is too large, or the mixture of binders too complex. The use of immunological techniques based on antibodies produced by mammals in response to invading organisms may offer an effective method for identifying binding media in extremely small samples.
Antibodies are produced by all animal immune systems in response to the presence of a foreign body or antigen. The antibody will bind to the invading microbe or injected antigen, tagging them for the attack by white blood cells. Antibody-based immunological approaches utilize the unique ability of an antibody to seek out and bind to specific regions called epitopes (which are typically short sequences of amino acids in protein antigens and short sequences of sugars in polysaccharide or glycoprotein antigens).
A commonly used technique in medical research that uses such antibodies for detection assays is the Enzyme-linked Immunosorbent Assay (ELISA). It is highly sensitive (detection limits in the order of nanograms), relatively simple, and cost-effective. Hospital and research laboratories have used ELISA successfully to identify disease in tissue samples.
GCI scientists have modified and applied this well-established technique to identify proteins in binding media such as animal glue, egg, and milk, as well as polysaccharides in plant gums. ELISA may also determine the biological source of the protein (i.e., rabbit skin glue vs. fish glue). Extensive testing demonstrates that there are no interferences from other common binding media, or with the most commonly encountered pigments. This technique can assist conservation scientists in better identifying organic materials in order to make informed treatment decisions and to improve the understanding of materials and techniques used by artists.
Project Overview
The secondary antibody is conjugated to an enzyme—in this case, alkaline phosphatase. Alkaline phosphatase catalyzes the hydrolysis of p-nitrophenyl phosphate (pNPP, which is colorless) to p-nitrophenol, a yellow dye at pH 8.5. In order to detect the antigen, pNPP is added to the ELISA plate and the pNPP solution will turn yellow (Figure 1) if the enzyme is present (this only occurs if the antigen is present). The change of the color of the solution can be measured quantitatively with a spectrophotometer or an automated plate reader. In the case of strong responses, the results can be read qualitatively by eye (Figure 2).
| ELISA procedure (4pp., PDF, 78KB) | ||
|
|
|
Red, white, and yellow paint samples from a wooden model of the Chimu plaza, Tzchudi, dating from 800–1428 A.D., was excavated from Huaca de la Luna, Peru. (Figure 5) ELISA identified plant gum in all three of the samples. The oldest sample tested so far is a red wall painting sample from the tomb of Queen Nefertari in the Valley of the Queens in Egypt (circa 1000 BC) that tested positive for plant gums. The sample was collected by a team of scientists from Getty Conservation Institute (Corzo, 1987).
GCI scientists are currently interested in the application of antibodies to the imaging of binding media layers in paint cross sections. This will require that a completely different procedure be developed—one with the ability to both identify the proteins and to map their spatial locations.
Last updated: November 2010
Dezember 2011
20 Jahre Weltkulturerbe Kloster Lorsch
"Leuchtendes Beispiel in der UNESCO-Familie"
In Lorsch wird die Idee des Welterbes lebendig. Mit seinem museumspädagogischen Programm, seiner Initiative zu einem internationalen Klosternetzwerk und seinen wissenschaftlichen Projekten, wie beispielsweise die Digitalisierung der berühmten Klosterbibliothek, setzt Lorsch die Ziele der Welterbekonvention vorbildlich um. Im Dezember 2011 feierte das Kloster Lorsch sein 20-jähriges Jubiläum als UNESCO-Weltkulturerbe.
Am 13. Dezember 1991
hat die UNESCO das Kloster Lorsch als erste Welterbestätte in Hessen in
die Welterbeliste aufgenommen. Den 20. Jahrestag dieses Ereignisses
feierte die Stadt gemeinsam mit Vertretern des Landes und der Deutschen
UNESCO-Kommission bei einem Festakt im Paul-Schnitzer-Saal des Lorscher
Museumszentrums.
Ein Ort wie das Kloster Lorsch erzählt Geschichten, vermittelt Wissen und bietet Einblicke in die Vergangenheit. Karl Weber, Direktor der Verwaltung der Staatlichen Schlösser und Gärten Hessen, erinnerte in seinem Vortrag an die wechselvolle Geschichte des Klosters, die bis in das Jahr 764 – urkundlich belegt durch den Lorscher Codex – zurückreicht. Vom Kloster selbst sind nur noch Fragmente erhalten. An die vergangene Größe der einst mächtigen Anlage erinnert die um 850 erbaute karolingische Torhalle. Sie ist eines der ältesten erhaltenen nachrömischen Bauwerke in Deutschland.
Ein Ort wie das Kloster Lorsch erzählt Geschichten, vermittelt Wissen und bietet Einblicke in die Vergangenheit. Karl Weber, Direktor der Verwaltung der Staatlichen Schlösser und Gärten Hessen, erinnerte in seinem Vortrag an die wechselvolle Geschichte des Klosters, die bis in das Jahr 764 – urkundlich belegt durch den Lorscher Codex – zurückreicht. Vom Kloster selbst sind nur noch Fragmente erhalten. An die vergangene Größe der einst mächtigen Anlage erinnert die um 850 erbaute karolingische Torhalle. Sie ist eines der ältesten erhaltenen nachrömischen Bauwerke in Deutschland.
Die
karolingische Klosteranlage gelte international als "wichtiges
Bindeglied zwischen der Antike und der Neuzeit", erläuterte Weber. Sie
sei aber nicht nur ein herausragendes Zeugnis der Baukunst,
sondern dokumentiere darüber hinaus bedeutende Entwicklungen der
deutschen und europäischen Geistesgeschichte.
Die ostfränkischen Karolinger wählten das Kloster als ihre Grablege. Der Lorscher Codex gibt Aufschluss über Geschehnisse in längst vergangener Zeit. Lorsch ist berühmt für seine Klosterbibliothek, von der weltweit verstreut noch rund 300 handschriftliche Zeugnisse erhalten sind. Etwa die Hälfte davon wurde digitalisiert. Als besonderen Schatz bezeichnete Weber das "Lorscher Arzneibuch". Für das Werk hoffe man, 2013 die Anerkennung als "Weltdokumentenerbe" der UNESCO zu erhalten.
200 Jahre später waren es bürgerliche Initiativen, die sich Ende der 1980er Jahre dafür einsetzten, die ehemalige Benediktinerabtei für die Welterbeliste zu nominieren. Nicht nur das Areal auf der Klosterdüne mit Königshalle, Kirchenfragment und Klostermauer wurden in den Welterbestatus erhoben. Gleichzeitig adelte die UNESCO auch den Ursprungsort der Reichsabtei, das Mutterkloster Altenmünster.
Die ostfränkischen Karolinger wählten das Kloster als ihre Grablege. Der Lorscher Codex gibt Aufschluss über Geschehnisse in längst vergangener Zeit. Lorsch ist berühmt für seine Klosterbibliothek, von der weltweit verstreut noch rund 300 handschriftliche Zeugnisse erhalten sind. Etwa die Hälfte davon wurde digitalisiert. Als besonderen Schatz bezeichnete Weber das "Lorscher Arzneibuch". Für das Werk hoffe man, 2013 die Anerkennung als "Weltdokumentenerbe" der UNESCO zu erhalten.
Erfolgreiche Rettung eines fast verlorenen Klosters
Nach seiner fast völligen Zerstörung wurde das ehemalige Reichskloster Lorsch erstmals 1803 wieder in das Licht der Öffentlichkeit gerückt: Ludwig I., Großherzog von Hessen, erkannte den herausragenden Denkmalwert der Königshalle und der Fragmente der Basilika.200 Jahre später waren es bürgerliche Initiativen, die sich Ende der 1980er Jahre dafür einsetzten, die ehemalige Benediktinerabtei für die Welterbeliste zu nominieren. Nicht nur das Areal auf der Klosterdüne mit Königshalle, Kirchenfragment und Klostermauer wurden in den Welterbestatus erhoben. Gleichzeitig adelte die UNESCO auch den Ursprungsort der Reichsabtei, das Mutterkloster Altenmünster.
Derzeit
ist man in Lorsch dabei, die beiden Kernzonen der Welterbestätte – die
Abtei Lorsch und das etwa 700 Meter östlich davon gelegene Kloster
Altenmünster – durch eine Kulturachse zu verbinden. Über zwölf Millionen
Euro werden von Bund und Land und der Stadt Lorsch in die Restaurierung
der Klosteranlage und die Erweiterung um einen archäologischen Park
investiert.
Das Freilichtmuseum "Archäologischer Park karolingischer Herrenhof Lauresham" soll die frühere Lebenswirklichkeit im Kloster Lorsch veranschaulichen. Mit weiteren Mitteln aus dem "Investitionsprogramm nationale UNESCO-Welterbestätten" fördert der Bund die Restaurierung archäologischer und kunsthistorisch bedeutender Funde.
In der Klosterstadt fand 2005 der erste UNESCO-Welterbetag statt, der seither jedes Jahr am ersten Sonntag im Juni bundesweit gefeiert wird. Lorsch ist das erste Kloster auf der Welterbeliste, das ein interkulturelles Netzwerk mit Partnerklöstern in Armenien, Korea und in der Schweiz aufgebaut hat. 2006 erhielt die Welterbestätte Kloster Lorsch für ihr vorbildliches museumspädagogisches Programm den Walter Mertineit-Preis der Deutschen UNESCO-Kommission.
Das Freilichtmuseum "Archäologischer Park karolingischer Herrenhof Lauresham" soll die frühere Lebenswirklichkeit im Kloster Lorsch veranschaulichen. Mit weiteren Mitteln aus dem "Investitionsprogramm nationale UNESCO-Welterbestätten" fördert der Bund die Restaurierung archäologischer und kunsthistorisch bedeutender Funde.
Vorbildliches museumspädagogisches Programm
Dieter Offenhäußer, stellvertretender Generalsekretär der Deutschen UNESCO-Kommission, bezeichnete das Kloster Lorsch als "ein leuchtendes Beispiel in der UNESCO-Familie", das die Ideale der Welterbekonvention erfülle. Von Lorsch seien in den vergangenen 20 Jahren bemerkenswerte Initiativen ausgegangen.In der Klosterstadt fand 2005 der erste UNESCO-Welterbetag statt, der seither jedes Jahr am ersten Sonntag im Juni bundesweit gefeiert wird. Lorsch ist das erste Kloster auf der Welterbeliste, das ein interkulturelles Netzwerk mit Partnerklöstern in Armenien, Korea und in der Schweiz aufgebaut hat. 2006 erhielt die Welterbestätte Kloster Lorsch für ihr vorbildliches museumspädagogisches Programm den Walter Mertineit-Preis der Deutschen UNESCO-Kommission.
http://www.unesco.de/6267.html
Abonnieren
Posts (Atom)